Im Grunde war mir instant Gemüsebrühe immer schon suspekt. Man kocht aufwendig mit allen möglichen frischen Zutaten aber der Gemüsebrühe kommt dann die Chemiekeule.
Soweit so gut, allerdings war mir auch schon immer klar, dass das regelmäßige frische kochen einer Gemüsebrühe nicht realistisch ist. Klar man kann eine ordentliche Portion einfrieren und bei Bedarf auftauen aber wirklich alltagstauglich ist das nicht wirklich, da die Gemüsebullion schnell aufgebraucht werden muss.
Irgendwann bin ich dann auf das Rezept für Salzgemüse gestoßen. Die Alternative zur Gemüsebrühe ist platzsparend, easy in der Zubereitung und das Beste: Es ist auch noch richtig lange haltbar.

Welche Zutaten sind für Salzgemüse wichtig:
Meersalz
Wenn ihr das Salzgemüse in einem luftdichten Gefäß im Kühlschrank lagert, ist die Brühenalternative ca. ein halbes Jahr haltbar. Durch die Verwendung von Salz werden Bakterien und Keime abgetötet und die Lebensmittel konserviert. Du kannst das Salzgemüse also entspannt immer wieder benutzen, wenn du es für die Zubereitung eines Gerichts brauchst. Ich empfehle Meersalz zu verwenden, da es keine Rieselhilfen enthält.
Gemüse
G
Zuerst einmal könnt ihr im Prinzip alles verwenden, was ihr gerne in eurer Gemüsebrühe hättet. Die Klassiker sind:

- Sellerie
- Lauch
- Karotten
- Petersilie
Also kauft am besten ein oder zwei Suppengrün und ihr könnt loslegen. Und so gehts…

Salzgemüse
Kochutensilien
- Küchenmaschine
Zutaten
- 500g Suppengrün
- 100g Meersalz Menge kann erhöht werden, wenn man das Salzgemüse kräftiger im Geschmack haben möchte.
Anleitungen
- Suppengrün waschen, nach Wunsch schälen und in grobe Stücke schneiden.
- Salz und Suppengemüse in die Küchemaschine geben und zerkleinern

- Das Salzgemüse in ein großes Einweckglas abfüllen und verschließen. Im Kühlschrank aufbewahren. Fertig!

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